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Vertrauen wieder herstellen...

Beispiel Hund und Mensch

Ein Hund ist schnell angeschafft. Hundeerziehung dagegen braucht Geduld und viel Zeit. Mit der neuen Tierschutzverordnung wurde eine Ausbildungspflicht (Sachkundenachweis SKN) für Hundehalterinnen und Hundehalter obligatorisch. In Theorie und Praxis wird ein Basiswissen vermittelt.

 

Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass ein Hund nicht so reagiert wie wir und unsere Umwelt uns dies wünschen. Er tyrannisiert die Familie im Haus wie auf Spaziergängen, er ist aggressiv gegenüber Menschen oder anderen Hunden, und ermächtigt sich damit zum «Rangobersten». Dabei können ihm dann schon einmal seine Zähne zu Hilfe kommen.

 

Ein solches Verhalten ist nicht tolerierbar und überfordert jede Hundebesitzerin und jeden Hundebesitzer. Schnell kann es zu einer Anzeige kommen, das Tier kann im äussersten Fall amtlich entzogen werden.

 

Unser Ziel ist es, den Hundebesitzern und dem Hund schnell und kompetent zu helfen. Wir beginnen mit der genauen Beobachtung und daraus resultiert ein Therapieprogramm, welches konsequent umgesetzt wird. Eine Sozialisierung kann nur zum Erfolg führen, wenn das Vertrauen zwischen Mensch und Hund wieder hergestellt ist. Die Dauer der Therapie hängt von den (schlechten) Erfahrungen ab, welcher der Hund in seinem Leben gemacht hat.

 

Bei amtlich entzogegnen Tieren ist der Therapieansatz derselbe. Diese Tiere brauchen jedoch in den meisten Fällen eine mehr oder weniger lange Beruhigungsphase (wenig Lärm, keine Hektik, Regelmässigkeit, Zuwendung) bevor man beginnen kann, mit ihnen an der Beseitigung der schlechen Erfahrungen zu arbeiten.

 

 

 

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